Caroline
Janz-rady

ÜBER MICH

Ich nehme wahr, was nicht immer sichtbar ist

Über mich

Meine Wahrnehmung begleitet mich, seit ich denken kann. Schon als Kind war es für mich selbstverständlich, Dinge zu sehen, zu hören und zu wissen, die andere Menschen nicht wahrnahmen.

Heute weiß ich, dass meine Wahrnehmung weit über Intuition oder Feinfühligkeit hinausgeht.

Ich bin seit meiner Kindheit vollsichtig. Oft brauche ich nur wenige Informationen über einen Menschen, um sehr schnell zu erfassen, was in seinem Feld wirkt.

Ich sehe alte Prägungen und Muster, festgehaltene Emotionen und Dissonanzen auf körperlicher, emotionaler und energetischer Ebene. Manchmal zeigen sich mir sehr konkret Bereiche des Körpers, die meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen – und mögliche Zusammenhänge mit dem, was ein Mensch erlebt oder über lange Zeit in sich getragen hat.

Dabei nehme ich nicht nur wahr, was aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Ich sehe oft ebenso schnell, was in einem Menschen angelegt ist.

Gaben. Mediale Fähigkeiten. Potenziale. Zugänge, die jemand vielleicht selbst längst spürt, denen er aber noch nicht vertraut oder für die ihm bisher die Sprache gefehlt hat.

Gerade in meiner Arbeit mit medial arbeitenden Menschen ist das für mich wesentlich: Ich möchte niemandem meine Art der Wahrnehmung überstülpen. Mich interessiert, welche Gabe dieser Mensch mitbringt und wie genau sein eigener Zugang funktioniert.

Meine Wahrnehmung endet nicht an der sichtbaren Welt

Durch Hellsicht und Remote Viewing kann ich Informationen unabhängig davon wahrnehmen, ob ein Mensch direkt vor mir sitzt.

Ich nehme Entitäten und andere nichtkörperliche Erscheinungsformen wahr, stelle Jenseitskontakte her und kommuniziere mit der Geistigen Welt. Ebenso kann ich Kontakt zu Starseeds und anderen Bewusstseinsebenen aufnehmen.

Früher habe ich intensiv mit der Akasha-Chronik gearbeitet und dort Informationen gelesen. Heute brauche ich diese Form des Zugangs kaum noch. Meine Wahrnehmung ist unmittelbarer geworden – Informationen zeigen sich häufig direkt, ohne dass ich bewusst eine bestimmte Ebene oder Methode anwählen muss.

Auch Warnungen oder sehr klare Hinweise erreichen mich auf unterschiedlichen Wahrnehmungswegen. Bei mir geschieht das beispielsweise immer wieder über mein rechtes Ohr.

Meine Wahrnehmung hilft mir zu erkennen, was wirkt. Entscheidend ist für mich heute aber, was ein Mensch mit dieser Information verändern kann.

Ich sehe Dissonanzen – und was dahinter liegt

Wenn sich mir eine Dissonanz im Feld eines Menschen zeigt, interessiert mich nicht nur das sichtbare Thema.

Ich möchte wissen: Wo beginnt es? Was hält es aufrecht? Welche Ebenen sind miteinander verbunden?

Dabei kann sich mir auch zeigen, in welche Richtung sich eine bestehende Dynamik entwickeln könnte, wenn sich an ihrer Ursache nichts verändert.

Bei körperlichen Themen verstehe ich solche Wahrnehmungen ausdrücklich nicht als medizinische Diagnose oder Prognose. Wenn sich mir etwas Auffälliges zeigt, gehört eine medizinische Abklärung für mich selbstverständlich dazu.

Ich habe allerdings mehrfach erlebt, dass sich mir körperliche Auffälligkeiten zeigten, bevor die betreffenden Menschen selbst davon wussten.

Solche Erfahrungen haben mein Vertrauen in meine Wahrnehmung tief geprägt.

Meine Hände sind ein wesentlicher Teil meiner Arbeit

Über meine Hände nehme ich nicht nur wahr – ich arbeite mit ihnen energetisch.

Dabei verbinde ich mich gezielt mit vier unterschiedlichen energetischen Feldern, deren Frequenzen und Unterstützung ich je nach Mensch und Situation unterschiedlich einsetze.

Ich muss dafür nicht vorher wissen, welche Methode „die richtige“ ist. Meine Wahrnehmung zeigt mir, welche Ebene Aufmerksamkeit braucht und womit ich arbeiten kann.

Heute geht es mir dabei nicht darum, einen Menschen zu „heilen“.

Mich interessiert, wie wir die Bedingungen verändern können, unter denen Regulation und Selbstheilung wieder stärker möglich werden.

Ich verbinde dafür mediale Wahrnehmung, Körper, Emotionen, Nervensystem und energetische Arbeit. Ich unterstütze Menschen darin, ihren Körper und ihr eigenes System wieder bewusster wahrzunehmen und ihre Regulations- und Selbstheilungsprozesse zu aktivieren.

Und ich habe erlebt, dass Veränderungen manchmal sehr viel schneller geschehen können, als wir erwarten.

Mein Vertrauen in Selbstheilung ist nicht nur Theorie

Vieles von dem, was ich heute weitergebe, habe ich zunächst an mir selbst erfahren.

Bei mir wurde vor Jahren eine schwere Arthrose in beiden Knien festgestellt. Mir wurde gesagt, dass ich perspektivisch neue Kniegelenke benötigen würde. Heute habe ich trotz dieser Vorgeschichte keine entsprechenden Beschwerden.

Auch chronische Schmerzen, die mich im Zusammenhang mit einer Fibromyalgie begleitet haben, bestimmen mein Leben heute nicht mehr. Ebenso habe ich erlebt, wie sich eine jahrelange Histaminproblematik vollständig aus meinem Alltag zurückgezogen hat.

Aber auch die Erfahrungen mit Menschen, die ich begleitet habe, haben meinen Blick verändert.

Eine Klientin mit einer schweren Krebserkrankung wurde medizinisch mit Chemotherapie behandelt. Parallel dazu arbeitete ich über einen längeren Zeitraum energetisch mit ihr. Heute gilt sie medizinisch als geheilt.

Und auch in meinem unmittelbaren persönlichen Umfeld erlebe ich eine außergewöhnliche körperliche Entwicklung: Nach einer Typ-1-Diabetes-Diagnose benötigt die betreffende Person seit Monaten kein Insulin mehr und wird weiterhin regelmäßig diabetologisch kontrolliert.

Ich behaupte damit nicht, dass energetische Arbeit Krebs oder Diabetes heilt. Und sie ersetzt für mich keine medizinische Diagnostik oder Behandlung.

Aber ich werde auch nicht so tun, als hätte ich diese Erfahrungen nicht gemacht.

Sie haben meine Sicht darauf verändert, was wir über den Körper, Regulation und Selbstheilung bereits wissen – und wie vieles wir vielleicht noch nicht verstehen.

Ich sehe den Körper heute nicht nur als Träger von Symptomen.

Ich sehe ihn als intelligentes System, das auf Erfahrungen, Emotionen, Stress, Sicherheit und energetische Einflüsse reagiert und eine erstaunliche Fähigkeit zur Regulation und Veränderung besitzt.

Heute interessiert mich nicht nur, was ich sehe – sondern was dadurch möglich wird

In mehr als 20 Jahren Begleitung habe ich immer wieder erlebt, dass Wahrnehmung und Erkenntnis allein noch keine Veränderung bedeuten.

Du kannst wissen, welches Muster du hast.
Du kannst wissen, woher es kommt.
Du kannst sogar genau wissen, wie du eigentlich leben möchtest.

Und trotzdem reagiert etwas in dir noch nach dem Alten.

Deshalb geht meine heutige Arbeit weiter.

Ich möchte nicht nur erkennen, wo etwas nicht stimmt.

Ich möchte sehen, was darunter liegt. Was verändert werden kann. Welche Fähigkeiten in einem Menschen angelegt sind. Und was möglich werden könnte, wenn er beginnt, sich selbst wieder zu vertrauen.

Deshalb verbinde ich heute meine mediale Wahrnehmung mit Körper, Emotionen, Nervensystem, energetischer Arbeit und Verkörperung.

Ich sehe, was wirkt.
Ich sehe oft sehr schnell, was in dir angelegt ist.
Und ich unterstütze dich dabei, daraus etwas zu machen, das du nicht nur verstehst – sondern wirklich lebst.

 

Für mehr Informationen schreibe mir gerne an
info@make-your-soul-matter.com

 

Herzlichst,
Caroline